Supply Value stellt das Value Chain Management-Modell dar

Um als Organisation in den derzeitigen turbulenten wirtschaftlichen Zeiten weiterhin erfolgreich zu sein, müssen sich Unternehmen weiterhin in den Bereichen Kosteneinsparungen profilieren und entwickeln, effizienter arbeiten und flexibel auf Kundenbedürfnisse umsteigen können. Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten, interne Prozesse weiter zu verbessern, sind Organisationen gezwungen, über ihre eigenen Organisationsgrenzen hinauszuschauen und gemeinsam mit den Kettenpartnern an einer weiteren Optimierung zu arbeiten.

Zusammenarbeiten klingt wie ein normales und naheliegendes Phänomen, aber die Praxis zeigt etwas anderes. Die Ursache liegt in der Regel in der Priorisierung der eigenen Interessen, die das Vertrauensverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer beeinträchtigen können. Wie erreichen Sie die optimale Zusammenarbeit mit Ihren Kettenpartnern?

Supply Value hat kritische Erfolgsfaktoren und Fehlerfaktoren beim Aufbau und Management der Kettenoptimierung untersucht. Die Erfolgs- und Fehlerfaktoren sowie die am häufigsten angewandten Methoden werden in unserem Bericht dargestellt.

 Value Chain Management-Modell

Anschließend haben wir die gemessenen Erfolgsfaktoren und die am häufigsten verwendeten Methoden der Befragten aus dieser Forschung in vier Aspekte (Menschen, Organisation, Prozesse und Systeme) unterteilt und in ein Modell, das Value Chain Management-Modell, integriert.

Dieses Modell spiegelt den Änderungsprozess bei der Kettenoptimierung wider, einschließlich der am häufigsten verwendeten Methoden der Befragten.

Value Chain Management

Modell 1: Wertschöpfungsmanagement

Weitere Informationen

Wünschen Sie weitere Informationen zu kritischen Erfolgsfaktoren für die Kettenoptimierung und sind Sie neugierig auf die Empfehlungen von Supply Value? Laden Sie den kostenlosen Forschungsbericht über den Link unten auf dieser Seite herunter.